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Überwinde den inneren Schweinehund

Aus- und Fortbildungen bis Dezember 2018

Hier finden Sie alle Aus- und Fortbildungen des RegioSportBundes Aachen bis Dezember 2018 auf einen Blick! Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Broschüre oder unter dem Menüpunkt "Qualifizierung".

17.11       Bunte Bänder im Sport - "Tapes effektiv eingesetzt"

01.12       Gesunde Ernährung in Sport und Alltag

08.12       Power trifft Entspannung

 

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Team per Mail unter qualifizierung(a)regiosportbund-aachen.de oder telefonisch unter 02403/7497060 gerne zur Verfügung.

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Auf dem Fußballplatz eine gemeinsame Sprache finden

Eschweiler-Bergrath Es ist das A und O beim Fußball: Die Kommunikation auf dem Platz. Doch wenn die Mannschaft aus zahlreichen Nationalitäten besteht, gestaltet sich das nicht immer einfach. Wie man die unterschiedlichen Kulturkreise besser vereinen kann, lernten Eschweiler Fußballtrainer bei einem Pilotprojekt des Regiosportbundes.

Younis Kamil (2.v.l.) und Stephan Mayer (1.v.r.) freuten sich
über die vielen Erfahrungen der Trainer. Auch Bergraths
Jugendleiter Michel Henke (6.v.l.) zeigte sich vollauf zufrieden.

„Der Komplexitätsgrad nimmt definitiv zu”, erklärte Younis Kamil, der für den Fußballverband Mittelrhein (FVM) die Fortbildung leitete. Während es früher hauptsächlich um die Integration von Kindern ging, deren Familien schon einige Jahre in Deutschland lebten, hat die Flüchtlingskrise die Situation stark verändert. Jugendliche und junge Männer aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen sind nach Deutschland gekommen und drängen auch in die Fußballvereine, weiß Kamil. Das sei für viele Vereine nicht einfach zu organisieren - manche sprechen kaum auf dem Platz, andere verhalten sich schnell aggressiv und es kommt auch zur Gruppenbildung in der Mannschaft.

Ähnliche Erfahrungen machten auch die anwesenden Trainer des gastgebenden SV Falke Bergrath und dem SCB Laurenzberg bei der Diskussionsrunde der Thementage, die unter dem Motto „Fit für die Vielfalt” standen. In mehreren theoretischen und praktischen Themenblöcken konnten sie ihre individuellen Fragen einbringen und eigene Lösungskonzepte erarbeiten. Die Probleme gehen nämlich weit auseinander, wie die Gesprächsrunde der Fußballlehrer zeigte und auch nicht immer entstehen Konflikte mit den Kindern und Jugendlichen. Denn ebenso bei den Eltern sind oft Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nicht die Tugenden der Wahl. Helfen sollen da klare Regeln und strenge Konsequenzen, wie Kamil erklärte - dann erledigen sich die Streitigkeiten meistens schnell. Er selbst hat jahrelange Erfahrungen gemacht, was dieses Thema angeht und schult von der Lokalebene bis in die Nachwuchsleistungszentren des Landes und war auch bereits in Justizvollzugsanstalten. „Da muss man eine klare Motivation vermitteln. Klar, dass jemand mal Scheiße baut, aber es gibt immer wieder einen Weg zurück”, so Kamil, der die Wirkung von Sport zur (Re-)Integration in die Gesellschaft besonders hervorhob.

Bei einer lockeren Trainingseinheit nahmen die Trainer die Sicht der Fußballer ein und lernten die Thematik mit einem anderen Blickwinkel zu sehen. „Da muss man auch offen für neue Sachen sein”, betonte Stephan Mayer, der als Fachkraft für Integration beim Regiosportbund aktiv ist,„nur so kann jeder etwas mitnehmen.”

Besonders dankbar waren Mayer und Kamil den Gastgebern des Tages. Das Projekt sei in dieser Form erstmalig ausprobiert worden im Regiosportbund und soll auf Basis des Feedbacks weiter wachsen. So konnten die Bergrather und Laurenzberger schon einen kleinen Wissensvorsprung mitnehmen, was auch Falke-Jugendleiter Michel Henke freute. Als Stützpunktverein im Bereich Integration sei man gerne Anlaufstation für derlei Projekte. „Mit dem Aufbau einer großen Frauenfußball-Abteilung, einem breit aufgestellten Jugendbereich und insbesondere unserer Handicap-Mannschaft zeigen wir, dass Fußball für alle ist”, so Henke, der bei den Kernthemen Integration und Kinderschutz weiterhin eng mit dem FVM und dem Regiosportbund zusammenarbeiten will.

Aachener Zeitung: Christian Ebener

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Sporthelfer-Forum für SporthelferInnen und GruppenhelferInnen in der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen am 14.11.2018

Das erste Sporthelfer-Forum in der Städteregion Aachen findet am Mittwoch, den 14.November 2018 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Aachen statt.

Die Anmeldephase ist abgelaufen und wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer/innen!

Das Forum bietet Sporthelferinnen und Sporthelfern sowie den Lehrkräften die Möglichkeit,

- sich persönlich weiter entwickeln zu können und Neues aus Spiel und Sport kennen
zu lernen,

- sich einsatzorientiert fortzubilden,

- Weiterentwicklungsmöglichkeiten kennen zu lernen,

- Ideen und Verbesserungsvorschläge für die Ausbildung und den Einsatz in Schulen
weiter zu entwickeln,

- mit anderen Sporthelferinnen und Sporthelfern Kontakte zu knüpfen und sich
auszutauschen.

Für die Schülerinnen und Schüler sind in drei Workshop-Phasen jeweils sechs
einsatzorientierte und sportartenbezogene Workshops geplant, welche auch neue, attraktive
Trendsportarten aufgreifen. Die Sporthelferausbildung wird von der Bezirksregierung Köln unterstützt und findet in Zusammenarbeit mit den Beraterinnen und Beratern im Schulsport statt.

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Der Schwimmkurs als Mittel für eine erfolgreiche Integration

Städteregion. Manasa wollte unbedingt teilnehmen. Als sie über ihre Schule von den Schwimmkursen erfuhr, die der Regiosportbund Aachen jetzt erstmals gemeinsam mit dem Bildungsbüro der Städteregion organisiert, gehörte sie zu den ersten, die sich anmeldeten.

In Kooperation mit den „Wasserfreunden Delphin“ haben
der Regiosportbund und das Bildungsbüro der
Städteregion in den Herbstferien in Eschweiler einen
Schwimmkurs für geflüchtete Jugendliche organisiert.

Am Freitag geht der Kurs, der acht Einheiten umfasst und während der Herbstferien im Eschweiler Hallenbad angeboten wird, zu Ende. Und Manasa, die eigentlich einen anderen Namen trägt, kann mittlerweile mehrere Meter ohne Hilfe schwimmen. Das ist ein großer Erfolg für die 20-Jährige, die sich zwölf Jahre lang nicht mehr ins Wasser getraut hatte. Denn als sie acht war, wäre sie beinahe im Meer ertrunken.

Sicherlich ist Manasas Geschichte eine ganz besondere. Doch auch die übrigen Teilnehmer, die sich an diesem Morgen im Wasser tummeln, haben viel erlebt. Alle sind sie aus ihrer Heimat geflüchtet und in der Städteregion aufgenommen worden. Vieles ist in der Zwischenzeit zu kurz gekommen. Dass sie nicht oder nur sehr schlecht schwimmen können, mag da nur ein Randaspekt sein. „Aber indem man ihnen das Schwimmen beibringen, bietet man ihnen auch die Chance, Anschluss zu finden, die deutsche Sprache anzuwenden und sich damit insgesamt besser zu integrieren“, zeigt sich Stephan Mayer überzeugt.

Beim Regiosportbund ist er Fachkraft für den Bereich „Integration durch Sport“. Und als ihm vor einigen Monaten Ricarda Albrecht – städteregionale Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte – davon berichtete, dass auffällig viele jugendliche Geflüchtete keine Schwimmkompetenzen haben, reifte schnell der Plan, diesem Trend entgegenzuwirken.

Beginn noch in diesem Jahr

In Eschweiler und Herzogenrath ist er bereits umgesetzt worden, in Stolberg, Simmerath und Monschau sollen Kurse – allerdings einmal wöchentlich statt blockweise in den Ferien – noch in diesem Jahr beginnen. In allen Fällen ist sehr viel Arbeit mit der Vorbereitung verbunden, berichtet Stephan Mayer: „Die Schwimmvereine und die DLRG stoßen an ihre Grenzen. Das gilt auch für die Übungsleiter. Außerdem ist es sehr schwierig, Schwimmzeiten in den Hallen zu bekommen.“ Am Ende waren die Initiatoren dennoch erfolgreich, was nach ihrer Aussage vor allem an der ausgeprägten Kooperationsbereitschaft der Partner liegt. Mit ihnen will der Regiosportbund das neue Angebot dauerhaft etablieren. Dafür soll ein Pool von Übungsleitern gebildet werden.

Dass sich der Aufwand lohnt, steht für Sylke Reiter nach den acht Einheiten in Eschweiler fest: „Die Gruppe ist zwar sehr heterogen und die Betreuung eine echte Herausforderung“, berichtet die Fachwartin für „Schule und Verein“ bei den Wasserfreunden Delphin. „Doch das Ergebnis ist wirklich sehr positiv – nicht nur das sportliche.“

Aachener Zeitung: Michael Grobusch

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Acht Teams kämpfen um den Titel

Stolberg. In der Sporthalle des Goethe-Gymnasiums fand am Sonntag ein ganz besonderes Finale statt - das erste Finalturnier der Städteregion Aachen im Cricket. Qualifiziert hatten sich hierfür acht Mannschaften aus den Städten Bonn, Düsseldorf, Köln, Essen und Aachen.

Da eines der Teams kurzfristig absagen musste, wären beinahe größere Änderungen im Turnierverlauf nötig gewesen, doch glücklicherweise war es möglich, aus anwesenden Ersatzspielern eine achte Mannschaft zu formieren, sodass alles nach Plan laufen konnte.

Obwohl die Veranstaltung für die Teams, nach abgeschlossener Bundesligasaison, noch einmal eine Gelegenheit darstellte, sich miteinander zu messen, so ging es für den Ausrichter, die Turngemeinde Stolberg, und dessen Kooperationspartnern, den Regiosportbund Aachen, das Kommunale Integrationszentrum Städteregion Aachen und die Stadt Stolberg, auch darum, diese Sportart noch einmal zu präsentieren. Hat man es sich doch unter dem Motto „Spiel Cricket. in der Städteregion Aachen" zur Aufgabe gemacht, diesen Sport in unserer Region zu etablieren, weil er eine gute Möglichkeit darstellt Menschen miteinander in Kontakt zu bringen.

Robert Voigtsberger, Sportdezernent der Stadt Stolberg und Vizepräsident des Regiosportbundes Aachen, drückt es folgendermaßen aus: „Sport spricht nur eine Sprache. Es ist doch spannend sich über die Regeln zu verständigen", und meint damit, dass sich die verschiedensten Nationalitäten im Sport ohne große Fremdsprachenkenntnisse miteinander verständigen können. Ein einfacher Weg, Integration zu leben.

Man hofft, dass auch vermehrt Deutsche Cricket für sich entdecken werden. Um den Sport weiter zu etablieren, gibt es schon einige weiterführende Pläne. Primär möchte man jedoch erst einmal das regelmäßige Training, das im Winter in der Sporthalle des Goethe Gymnasiums immer freitags von 18 bis 20 Uhr stattfindet und bei dem alle Interessierten ab 16 Jahren herzlich willkommen sind, zu einer festen Einrichtung machen.

„Beim ersten Training am vergangenen Freitag waren bereits drei Neuzugänge aus Aachen dabei", freut sich einer der Trainer, Dhruv Patel, der eigens aus Köln kommt, um hier das Training zu leiten. „Diese Interessenten sind erst kurze Zeit in Deutschland und freuen sich, dass ihnen hier die Möglichkeit geboten wird, den Sport, den sie aus ihrer Heimat kennen, auszuüben. Wir sind den unterstützenden Institutionen dankbar für die Möglichkeiten, die sie uns bieten," ergänzt er.

In der Zukunft will man aber noch aktiver werden und Cricket beispielsweise in Schulen vorstellen. Natürlich können Interessierte auch ihrerseits auf die Sportler zukommen, denn Cricket könnte beispielsweise durchaus auch einen Teil einer Projektwoche darstellen.Am Sonntag ging der Turniersieg nach einem spannenden Tag schließlich an den "Golden Star Cricket Club" aus Bonn, gefolgt vom "Cologne International Cricket Club" auf Platz zwei.

Aachener Zeitung: Antje Buchbinder

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Schwimmen lernen in der Schule

Zweisprachige Tipps und Informationen für Kinder und Jugendliche mit wenig Schwimmerfahrung bietet die neue Broschüre "Schwimmen lernen in der Schule" mit deutschen und arabischen Texten. Sie wird von der Unfallkasse NRW gemeinsam mit dem Ministerium für Schule und Bildung herausgegeben.

In der Broschüre zeigen die drei Hauptfiguren Hala, Amir und Nico sowie ihre Schwimmlehrerin,
was beim Schwimmunterricht alles zu beachten ist. Sie können die Broschüre HIER herunterladen.

Landessportbund würdigt Zusammenarbeit von TV Weiden und Seniorenzentrum

Würselen. Zum ersten Mal in der Städteregion verlieh der Landessportbundes (LSB) das Gütesiegel „Bewegende Altenhilfeeinrichtungen und Pflegedienste“. Es ging an das St.-Franziskus-Seniorenzentrum in Würselen und den TV Weiden. Christopher Winter vom LSB überreichte das Siegel an Heimleiter Daniel Krückel und Helga Sturm vom TV Weiden. Die Vorsitzende des TV Weiden, Helga Sturm, beschreibt im Interview mit Markus Ross die Initiative.

Zum ersten Mal wird in der Städteregion das Gütesiegel
„Bewegende Altenhilfeeinrichtung“ des Landessportbundes
dem TV Weiden und dem St.-Franziskus-Seniorenzentrum
in Würselen verliehen: Christopher Winter (l.) vom LSB
überreicht Heimleiter Daniel Krückel und Helga Sturm
vom TV Weiden das Siegel; mit dabei Mathias Vonderbank
vom Regio-Sportbund (2.v.l.), Günter Kuckelkorn
(Vorsitzender Stadtsportverband Würselen/r.) und
Bürgermeister Arno Nelles (3.v.r).
Foto: Wolfgang Sevenich

Christopher Winter vom LSB überreichte das Siegel an Heimleiter Daniel Krückel und Helga Sturm vom TV Weiden. Die Vorsitzende des TV Weiden, Helga Sturm, beschreibt im Interview mit Markus Ross die Initiative.

Frau Sturm, jetzt wurde ihr Verein gemeinsam mit dem Seniorenzentrum mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Welche Aktivitäten bieten Sie für die „älteren Semester“ an?

Sturm: Seit etwas mehr als einem Jahr arbeiten wir sehr eng mit dem Seniorenzentrum zusammen. Der Weidener TV bietet mittlerweile drei Reha-Sport-Gruppen an: dienstags von 15.45 bis 16.45 Uhr eine Sitzkreisgruppe, donnerstags von 15.45 bis 16.45 speziell für Demenzerkrankte, beide im Seniorenzentrum, Mauerfeldchen 19, dann eine orthopädische Gruppe freitags 8.30 bis 9.15 Uhr in Eschweiler Marienstraße 7, ebenfalls eine Seniorentanzgruppe 60 plus mittwochs von 10.30 bis 12 Uhr und donnerstags von 17.30 bis 19 Uhr in der kleinen Halle am HGG in Würselen Broich „Sport der Älteren“. Alle Übungsleiter sind speziell für Sport mit älteren Menschen ausgebildet und verfügen über die dementsprechenden Lizenzen, wo drauf der Verein viel Wert legt.

Warum engagieren Sie sich als TV Weiden so stark auf dem Gebiet der Altenhilfe?

Sturm: Der Verein ist ein gemeinnütziger Sportverein und möchte für alle Altersgruppen etwas anbieten. Durch den demografischen Wandel der Gesellschaft, den medizinischen Fortschritt wird die Bevölkerung immer älter und es ist bewiesen, dass durch Bewegung die Lebensqualität verbessert wird. Mittlerweile rät jeder Arzt zu Bewegung, ebenfalls erkennen dies auch die Krankenkassen und übernehmen die Kosten für spezielle Bewegungsangebote. Bereits 1996 gründete der TV eine Gruppe „Bewegung bei Diabetes für Senioren“ und diese Arbeit wurde immer weiter ausgebaut.

An welchen Personenkreis richten sich die Bewegungsangebote ihres Vereins in Zusammenarbeit mit dem Seniorenzentrum konkret?

Sturm: Es gibt hier zwei Angebote. Einmal ein Angebot speziell für Bewohner der Einrichtung, für denen der Weg wegen ihrer Krankheit zu einem auswärtigen Angebot viel zu schwierig wäre, so geht der Verein halt zu den Menschen. Ein zweites, welches für jeden offen ist ob Bewohner, Angehöriger oder halt Gast, dies ist eine Sitzkreisgruppe für Menschen mit neurologischen oder orthopädischen Erkrankungen. Die Kosten der beiden Bewegungsangebote übernehmen meistens die Krankenkassen, sollte dies dann einmal nicht der Fall sein, können wir dies über Fördergelder des Landessportbundes decken, so dass jeder Bewohner des St.-Franziskus-Seniorenzentrum diese Angebote kostenlos besuchen kann.

Gibt es noch freie Plätze und wie kann man mit ihnen in Kontakt treten?

Sturm: Wir möchten niemanden abweisen, jedoch sollten die Gruppen nicht zu groß werden. Da der Leiter des Seniorenzentrums, Daniel Krückel, sehr kooperativ ist und uns die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung stellt, können wir hier jederzeit weitere Gruppen nach Bedarf in der Einrichtung eröffnen. Kontakt: Helga Sturm, 02405/71244, Mail: Helga.Sturm(a)tv-weiden.de oder direkt im Seniorenzentrum, 02405/49980, Mail: wuerselen(a)marienhaus.de.

Aachener Zeitung

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Im Spiel finden die Kinder zueinander

Eschweiler. „Zum Spielplatzfest für Familien“ hatte der Deutsche Kinderschutzbund mit 15 geschlossenen Institutionen und Organisationen des Arbeitskreises Eschweiler-West eingeladen. Die Veranstaltung wurde von den Familien wie jedes Jahr auf dem Platz hinter der Gutenbergstraße 19 gefeiert.

Die Organisatoren und Kinder der OGS der Evangelischen
Grundschule Stadtmitte freuen sich auf das Spielplatzfest
an der Gutenbergstraße.

Bereits seit 2011 findet dieses Fest für Familien statt, um das Miteinander verschiedener Konfessionen zu verbessern. „Miteinander ist das Leben einfach schön“, begrüßte die Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Mariethres Kaleß, die Gäste.

Dann ging das Fest auch schon los: Die Kinder konnten unter anderem verschiedene Stände wie den Judostand des Budo-Clubs besuchen und sich am Dosenwerfen probieren. Außerdem hatte die Mobile Jugendarbeit den Kindern und Jugendlichen mehrere Spiele zur Verfügung gestellt, die in einem ehemaligen Rettungswagen gespielt werden konnten. Ein Höhepunkt war gegen Anfang des Festes ein Tanz von Schülerinnen der Offenen Ganztagsschule (OGS) der Evangelischen Grundschule Stadtmitte. Die Schülerinnen ernteten viel Applaus für ihre tänzerische Leistung. Auf dem Programm standen zudem Schminken, Stockbrotbacken am Lagerfeuer sowie Bewegungsspiele. „Wir hoffen, dass Menschen anders miteinander umgehen, wenn sie schon einmal Zeit zusammen verbracht oder miteinander gespielt haben“, erklärte Kaleß.

Zu den Gästen zählten auch der Leiter des Eschweiler Jugendamts, Jürgen Termath, der Abteilungsleiter für Kinder- und Jugendförderung des Jugendamts, Olaf Tümmler, sowie Dietmar Schultheis, der Vorsitzende des Schulausschusses.

Das Organisationsteam des gesamten Spielplatzfestes setzt sich aus den Mitgliedern des Kinderschutzbundes, der OGS der Evangelischen Grundschule Stadtmitte, der OGS der Don-Bosco-Schule, der Arbeiterwohlfahrt-Kindertagesstätte Zauberhut, des Familienzentrums Jahnstraße und der Kindertagesstätte Grüner Weg mit dem Träger BKJ (Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche der Stadt Eschweiler), des Familienzentrums St. Peter und Paul, der Mobilen Jugendarbeit, des Integrationsrats, des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), der Pfarre St. Peter und Paul und der Pfarre Heilig Geist, des Quartiersbüros Eschweiler-West, der Migrationsberatung der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Aachen-Land, des Regio-Sportbunds, des Budo-Clubs sowie der „Renew Brass Band“ zusammen.

Erst am frühen Abend endete das gut besuchte Fest an der Gutenbergstraße.

 

Aachener Zeitung: TCRE

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Integration gelingt auch durch Sport

Stolberg-Breinig. Was ist ein Pitch? Was versteht man unter einem „wicket“? Wie viele Spieler sind in einer Mannschaft? Fragen, auf die jeder Spieler der sechs teilnehmenden Teams am 1. Cricket-Qualifikationsturnier in der Städteregion Aachen, das am Samstag auf dem Gelände des FC Breinigerberg stattfand, eine Antwort wusste, denn für sie ist Cricket das, was für andere beispielsweise der Fußball ist. Cricket ist eine taktisch intensive Ballsportart mit komplexen Regeln.

Die Fans des Cricket-Sports aus unserer Region trafen sich
jetzt, um ein Zeichen in Sachen Integration zu setzen.
Jeder ist in den Teams willkommen. (abu)

Ihre Popularität begann in England und ist, nach einem Siegeszug durch viele Länder der Welt, mittlerweile auch in Deutschland angekommen - es gibt deutschlandweit bereits 200 Mannschaften und in der Bundesliga des deutschen Cricket-Bundes sind sechs Regionen, unter anderem auch NRW, vertreten.

Die Städteregion Aachen spielt jedoch in dieser Sportart noch keine so große Rolle, obwohl dies durchaus wünschenswert wäre, da sie auch in Sachen Integration wichtige Impulse setzen könnte.

Möglicherweise ändert sich das jedoch bald, denn seit Juni 2018 bemühen sich der RSB (Regio Sportbund) der Städteregion Aachen und die Stolberger Turngemeinde (STG) genau aus diesem Grund darum eine Mannschaft in Stolberg zu etablieren.

„Wenn wir über Integration sprechen, ist Cricket eine gute Sache“, erklärt Stephan Mayer, Fachkraft „Integration durch Sport“ des RSB der Städteregion und fügt hinzu, „hier läuft es dann nämlich einmal anders herum, indem Migranten, denen die Sportart aus ihrem jeweiligen Heimatland meist vertraut ist, Deutschen diese nahe bringen können.“

Daher die Initiative dieses Turnier in Stolberg zu veranstalten. Angetreten waren an diesem Tag jeweils zwei Clubs aus Düsseldorf und Köln, sowie je einer aus Aachen und Bonn. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit je drei Teams nach dem Prinzip „jeder gegen jeden“. Die beiden Gruppensieger, der Verein „Cologne International Cricket Club“ und die Düsseldorfer Mannschaft „Drägendorf“ traten am Ende dann gegeneinander an, um den Turniersieger zu ermitteln, der dann schließlich aus Köln kam.

Unabhängig vom Sieg sind beide Finalteilnehmer für das Finale Turnier, zu dem weitere Vereine aus NRW erwartet werden, am Sonntag, 7. Oktober, in der Sporthalle des Goethe-Gymnasiums, qualifiziert. Einer der Spieler des Kölner Siegervereins, Dhruv Patel, kooperiert im Übrigen mit dem RSB der Städteregion und trainiert die zu formierende „Stolberger Mannschaft“.

Momentan findet das Training, das sich auf die drei Säulen Fitness, Wurftechnik und Schlagtechnik stützt und für Interessierte ab 16 Jahren geeignet ist, noch auf dem Gelände des FC Breinigerberg statt. Ab dem 5. Oktober wird aber freitags von 18 bis 20 Uhr in der Sporthalle des Goethe-Gymnasiums trainiert werden und Willkommen sind alle Interessierten ab 16 Jahren. „Dadurch, dass die Halle zentraler liegt, erhoffen wir uns einen höheren Zulauf, um die Sportart weiter zu verbreiten.

Auch werden wir kurzfristig die Schulen direkt ansprechen“, versichert Stephan Mayer.

Aachener Zeitung: abu

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Sportabzeichentag in Eschweiler

Am Samstag den 08. September 2018 fand wie jedes Jahr wieder ein Sportabzeichentag beim SV Germania Dürwiss e.V. Leichtathletik statt. Jugendliche, Erwachsene und im Rahmen der Integration und Inklusion auch Neuzugewanderte sowie Menschen mit Handicap waren herzlich eingeladen. Das Team der Sportabzeichenprüfer/in von Herrn Rainer Wick, Franz Josef Lürken und Maria Voss war mit vollem Einsatz dabei und für das leibliche Wohl sorgte die Cafeteria mit Ihren Kuchen.

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Stadtfest Eschweiler und Integrationskonferenz

 

Im Rahmen des Stadtfestes in Eschweiler, welches in diesem Jahr unter dem Motto „Sport – Gesundheit – Prävention" stand, stellten wir zum Thema "Bewegt GESUND bleiben in NRW!" exemplarische Einheiten für den Rehabilitationssport vor. Diese Einheiten zeichneten sich durch Alltagsbezug und Spaß aus.

Der Schwerpunkt Koordination kam mit unserem Experten auf keinen Fall zu kurz. Torsten Schröder bot im Vortragszelt des Stadtfestes einen Vortrag über Life-Kinetik und die von Inde-Talente gestifteten Bälle für die Life-Kinetic wurden rege genutzt.

Im Anschluss an den Vortrag stand Herr Schröder auch an unserem Stand für Informationen zum Thema Life-Kinetik zur Verfügung.

Vielen Dank an Inde-Talente, dass Sie uns mit Bällen unterstützten und Herrn Schröder für den erhellenden Vortrag.

Ebenfalls am ersten Septemberwochenende waren wir auf der Integrationskonferenz „Impuls der Gesellschaft" von Stadt und StädteRegion Aachen vertreten. Bei der ersten Integrationskonferenz in der Region wurde über die heutige Gesellschaft, über Zuwanderung, interkulturelle Öffnung und Integration gesprochen und diskutiert.

 

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Sport im Park in Stolberg!

Selbst bei den doch sehr sommerlichen Temperaturen findet das Angebot der Stolberger Turngemeinde 1883 mit begeisterten Teilnehmenden statt. Gerd Schnitzler konnte mit seiner Begeisterung direkt viele Menschen anstecken, vielen Dank dafür! Sonntags um 11.00 Uhr in Stolberg, kostenlos, es findet sich immer ein schattiges Plätzchen

 

 

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2000x1000 Antragstellung für 2018 ab sofort möglich!

Achtung: Neue Regularien beachten!

 

Gefördert werden Maßnahmen der Sportvereine in Bereichen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Bezügen, die aktuelle sportpolitische Aspekte aufgreifen und gesellschaftlich relevant sind.
Für das Jahr 2018 gelten folgende Förderschwerpunkte:

1. Kooperation Sportverein mit Schulen
2. Kooperation Sportverein mit Kindertageseinrichtungen
3. Kinderbewegungsabzeichen
4. Integration
5. Inklusion
6. Gesundheitssport
7. Sport der Älteren

Eine Quotierung der Förderung innerhalb der Schwerpunkte ist nicht vorgesehen.

Vorzeitiger Maßnahmenbeginn:
Die Beantragung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns durch den Sportverein ist nicht erforderlich. Förderfähig sind Maßnahmen, die im Zeitraum 01.01. – 31.12.2018 durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass auch die rückwirkende Förderung von im Jahr 2018 bereits durchgeführten Maßnahmen möglich ist.

Antragsstellung:
Die Förderanträge müssen bis zum 19.09.2018 eingereicht werden. Der Antrag ist ausschließlich in Schriftform (Papierform) an den Landessportbund NRW zu richten Die Auszahlung der durch den Landessportbund NRW bewilligten Zuwendung erfolgt ohne Anforderung durch den Sportverein am 15. Oktober des Antragsjahres.

Neu: Pro Sportverein können jährlich bis zu drei Maßnahmen berücksichtigt werden, die aus drei unterschiedlichen Förderschwerpunkten stammen müssen.
Die Zuwendung beträgt je Maßnahme 1.000,- Euro, insgesamt also maximal 3.000,- Euro.
Die Beantragung von Maßnahmen kann einzeln oder gesammelt in einem Förderantrag erfolgen.                                                                                                                                        

Neu ist auch, dass es keine Kontingente für die einzelnen Stadt- und Kreissportbünde gibt. Soweit das Antragsvolumen die zur Verfügung stehenden Fördermittel übersteigt, werden die förderfähigen Anträge nach der Reihenfolge ihres Eingangs bei der Bewilligungsbehörde beschieden.
Eine umfängliche Beratung und Information ist jederzeit über den RegioSportBund Aachen möglich.

HIER können Sie den Antrag herunterladen.

HIER können Sie die Ausfüllhilfe herunterladen.

HIER können Sie eine Beispielliste herunterladen.

HIER können Sie die Förderrichtlinien herunterladen.

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Mehr als die Hälfte der Liebfrauenschüler legt Sportabzeichen ab

Eschweiler. Sport zu treiben ist gut, es in einer Gemeinschaft zu tun, noch besser. Ein Gedanke, der an der Bischöflichen Liebfrauenschule groß geschrieben wird: 468 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums legten im vergangenen Jahr das Deutsche Sportabzeichen ab, eine Quote von mehr als 54 Prozent.

Die Schüler der Liebfrauenschule freuen sich
über das Sportabzeichen.

Damit brachten die jungen Sportlerinnen und Sportler die BLS innerhalb des von der Sparkassen-Finanzgruppe initiierten „Sportabzeichen-Wettbewerbs“ unter 70 weiterführenden Schulen in der Kategorie „über 800 Schüler“ in Nordrhein-Westfalen auf den vierten Platz.

Den verdienten Lohn erhielten die Vertreter der Schule nun am „Tag des Sportabzeichens 2018“, als Schulleiter Carsten Gier, Sportfachschafts-Vorsitzende Kristina Gäb sowie Schülerinnen und Schüler eine Urkunde und 500 Euro des Landessportbundes aus den Händen von Petra Minten, „Koordinatorin Sportabzeichen“ des Regiosportbundes Aachen, und Sven Rehfisch, Vorstandsmitglied der Raiffeisen-Bank Eschweiler, die die Schulen der Indestadt in Sachen Deutsches Sportabzeichen seit vielen Jahren unterstützt, entgegennahmen.

„Es ist sehr erfreulich, dass auch Schulen immer häufiger beim Tag des Sportabzeichens dabei sind. Um diesen Trend zu unterstützen, hat der Regiosportbund Aachen bereits im Jahr 2016 eine zentrale Anlaufstelle für interessierte Sportler, Prüfer, Abnehmer und Sportabzeichen-Beauftragte in seiner Geschäftsstelle in Eschweiler eingerichtet. Der Regiosportbund betreut Interessierte rund um das Sportabzeichen“, erklärte Petra Minten.

 

Aachener Zeitung: ran

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Anrempeln erlaubt beim „Bumperball“-Turnier

Rollesbroich. Es war ein ungewohntes Bild, das sich auf dem Sportplatz des SV Roland Rollesbroich bot: Mit Luft befüllte Riesenbälle wurden von den Mitspielern am Körper getragen, und mit diesen versuchten sie, einen Fußball in zwei kleine Tore unterzubringen. „Bumperball“ – so nennt sich diese Fun-Sportart, die meist als abgewandelte Spielversion des Fußballs unter erschwerten Bedingungen gespielt wird.

Große Begeisterung herrschte unter den zahlreichen
Teilnehmern, Helfern und Zuschauern des
Bumperball-Turniers auf dem Rollesbroicher Sportplatz.
Foto: M. Stollenwerk

„Es gab hier in der Eifel zwar schon Bumperball-Turniere, aber in der Form, also kooperativ und städteregionsübergreifend, findet es zum ersten Mal statt“, erklärte Lara Brammertz, die bei der Städteregion Aachen für die Mobile Jugendarbeit in den Eifelkommunen zuständig ist.

Die Spielregeln dabei sind denkbar einfach: Gespielt wird meist in zwei Teams mit jeweils drei bis sechs Mitspielern, und es werden vereinfachte Regeln des Fußballs angewendet. So sind beispielsweise Fouls erlaubt, und das Anrempeln gehört zum normalen Spielgeschehen. Beim Turnier in Rollesbroich wurde vier gegen vier gespielt, die Spieldauer pro Partie betrug sechs Minuten.

Anfang 2017 hat das Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der Städteregion Aachen zwölf Bumperbälle für die Jugendarbeit angeschafft. Das rund vierstündige Turnier für alle Jugendlichen ab 14 Jahren innerhalb der Städteregion Aachen, das nun stattfand, war eine Kooperationsveranstaltung von SV Roland Rollesbroich, Regiosportbund Aachen mit seiner Sportjugend, Fußballkreis Aachen, Mobile Jugendarbeit der Städteregion Aachen und Jugendcafé Simmerath.

Fairplay ist wichtig

„Im Spiel selbst gibt es zwar ein Kräftemessen, aber das Fairplay ist ganz wichtig, sodass es nach jedem Spiel ein Abklatschen der Jugendlichen untereinander gibt“, betont Brammertz, nachdem sie die neue Sportart natürlich auch selbst ausprobiert hat.

„Ein ganz wichtiger Faktor ist für uns, die Werte von Demokratie und Respekt zu vermitteln und zu vereinen. Dazu sammeln wir auch Unterschriften für Demokratie und Respekt“, erklärt Stephan Mayer vom Regiosportbund Aachen und Vorstandsmitglied im Fußballkreis Aachen, der gemeinsam mit Lara Brammertz das Organisationsteam leitet. Der Regiosportbund mit seiner Sportjugend, die aus Ehrenamtlern besteht, die Jugendlichen die Bereiche Sport und Bildung näherbringt, arbeite städteregional, so dass sich eine Kooperation mit der Mobile Jugendarbeit der Städteregion angeboten habe.

„Auch die Zusammenarbeit mit dem SV Roland Rollesbroich, der dieses optimale Gelände ohne Probleme zur Verfügung gestellt hat, war für uns von Beginn an sehr angenehm“, betonen Mayer und Brammertz, die sich einig sind, dass das Turnier fortgesetzt werden muss. „Es ist sinnvoll, das Turnier auch an diesem Ort erneut zu veranstalten, da es sich zunächst etablieren muss und es doch immer schön ist, einmal in die Eifel zu kommen“, so Mayer, der den amüsanten Sport vor Ort ebenfalls schon selbst ausprobiert hat.

„Ich bin zum ersten Mal bei einem Bumperball-Turnier und mir macht das erlaubte Anrempeln am meisten Spaß“, erzählt der 17-Jährige Nico aus Kesternich, der beim SV Nordeifel Fußball spielt und dort auf das Turnier aufmerksam geworden ist, vergnügt. Auch der 20-Jährige Ali Asghar, der häufig Gast im Simmerather Jugendcafé ist und auch in Simmerath wohnt, hat sichtlich Spaß an der Sache: „Ich mache sowas zum ersten Mal, und es ist schön, ein Spiel zu machen, das für fast alle neu ist. Außerdem sind alle Leute hier sehr nett.“

Turnier mit Sendungsauftrag

Bernd Mommertz, der Vorsitzende des Fußballkreises Aachen, wollte es sich nicht nehmen lassen, das Turnier zu besuchen. Denn der Fußballkreis hat die Veranstaltung ebenfalls unterstützt. „Es ist ganz wichtig, neue Wege zu gehen, um neue Leute für den Sport zu begeistern. Dabei ist es auf der einen Seite unerlässlich, kooperativ und gemeinsam zu arbeiten, auf der anderen Seite müssen auch immer die Werte der Demokratie und des Respektes vermittelt werden“, so Mommertz.

Abseits des Fußballplatzes gab es ein buntes Rahmenprogramm. Nicht nur die Teilnehmer, sondern auch Zuschauer konnten sich hier beim Dartkicker, einer Riesendartscheibe, auf die mit einem Fußball geschossen wurde, oder Volleyball sportlich beteiligen, denn auch hier gab es kleinere Turniere, die gut angenommen wurden. Neben der kostenfreien Teilnahme gab es einen Stand mit Obst und Wasser als kostenloses Angebot, den Babette Siewe, die Leiterin des Jugendcafés in Simmerath, betreute. Zudem gab es Deftiges vom Grill und am Ende Preise für die ersten drei Teams.

Wer bei lauem Sommerwetter noch nicht genug vom Sport hatte, konnte am Abend noch das zweite Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft auf der Großleinwand verfolgen. Viele der Jugendlichen fragten bereits am gleichen Tag nach einer Neuauflage des Turniers.

 

Aachener Zeitung: Max Stollenwerk

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Kinder auf forderndem Parcours beim „Mini-Sportabzeichen“

Simmerath. Rund 60 Kinder der katholischen Kindertageseinrichtung „Arche Noah“ waren am Samstag zum Sportplatz an der Simmerather Sekundarschule gekommen, um das „Mini-Sportabzeichen“ zu erringen.

Auf dem Sportplatz an der Simmerather Sekundarschule
konnten die Kinder der Kita „Arche Noah“ jetzt das
„Mini-Sportabzeichen“ machen. Der Regiosportbund und
ein Sponsor unterstützen die Veranstaltung.
Foto: Katharina Isabel Franke

Kita-Leiterin Ingrid Schröder und ihr Team, Verena Hennes vom Regiosportbund und Wolfgang Fischer vom Sponsor „Enwor“ hatten das Familiensportfest organisiert, um auf die Bedeutung von Bewegung im Alltag hinzuweisen.

Die „Arche Noah“, eine von drei zertifizierten Bewegungskindergärten in der Region, hatte für die kleinen Sportler einen achtteiligen Parcours ohne Zeitbegrenzung aufgebaut, der die jungen Athleten voll und ganz forderte. So mussten die Kinder unter anderem acht Reifen durchspringen, Säckchen in ein Ziel werfen, ein Tor schießen, vorwärts und rückwärts balancieren und einen Basketball werfen und fangen.

Ingrid Schröder freute sich über die zuschauenden Familien und wies auf die Wichtigkeit von Bewegung im Alltag hin: „Sport und Bewegung ist vor allem eins: unsichtbarer Aufwand und sichtbarer Erfolg.“

Ähnlich sieht es auch Verena Hennes vom Regiosportbund Aachen. In Zeiten von Handys und Tablets würde die Bewegung im Alltag oft in Vergessenheit geraten. Umso glücklicher ist Hennes über die Zusammenarbeit mit der Simmerather Kita, die bereits seit einigen Jahren besteht.

Dank des Sponsors, der in diesem Jahr durch Wolfgang Fischer vertreten wurde, gab es diesmal für jeden Absolventen des Mini-Sportabzeichens eine Medaille: „Wir unterstützen sehr gezielt im Kinder- und Jugendsport.“, so Fischer.

Ingrid Schröder verriet noch: „Die Idee für ein Familiensportfest 2019 existiert bereits.“

 

Aachener Zeitung: kfr

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Was ist Walking Football?

Ins Deutsche übersetzt bedeutet Walking Football nichts weiter als „Geh-Fußball“. Walking Football ist altersgerechtes und gesundheitsförderndes Fußballspielen. Erstmals wurde diese Fußball-Variante 2011 in Chesterfield/England gespielt – und begeistert inzwischen das ganze Land. Fast 1000 Mannschaften, einige auch in einem geregelten Spielbetrieb bestreiten den neuen Trend in England. Über die Niederlande gelangte Walking Football mittlerweile auch nach Deutschland. Hier sind bisher vier Bundesliga-Vereine aktiv: FC Schalke 04 (Stiftung „Schalke hilft“), Bayer 04 Leverkusen, Werder Bremen und VfL Wolfsburg.

Der FVM ist einer der zahlreichen Programmpartner des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen im Programm-Schwerpunkt "Bewegt ÄLTER werden mit Walking Football." „Gerade wenn es noch in den Füßen juckt, Verletzungen oder das höhere Alter einen geregelten Alte Herren-Spielbetrieb aber nicht mehr zulassen, ist Walking Football eine echte Alternative“, erklärt FVM-Präsidiumsmitglied Achim Buchholz. „Wir möchten unseren Vereinen zeigen, wie sie ihren Mitgliedern auch im höheren Alter ein attraktives Bewegungsangebot unterbreiten können.“

Fazit: Walking Football ist eine tolle Möglichkeit, sich, egal in welchem Alter und mit welchem Tempo, fußballerisch zu betätigen und in geselliger Runde zusammen zu sitzen.

 

Hierzu findet am Freitag, 13. Juli 2018, ab 18 Uhr auf der Sportanlage SpVgg 1928 Straß (Friedhofstr. 28a, 52134 Herzogenrath) ein Turnier statt.

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Knapp 60 Kinder machen das Sportabzeichen

Baesweiler. Spaß machen und die sportmotorischen Leistungen fördern soll es vor allem: das Minisportabzeichen. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren durchliefen knapp 60 Kids des evangelische Familienzentrums Setterich „Aktion Engel-Haus“ um Leiterin Simone Wehr auf dem Sportplatz Wolfsgasse jüngst verschiedene Bewegungsstationen in Form eines Parcours ohne Zeitbegrenzung

Sport und Spaß: Kinder des Evangelischen
Familienzentrums Setterich absolvieren das
Minisportabzeichen auf Sportplatz Wolfsgasse
in Seterich. Foto: Dagmar Meyer-Roeger

Der Parcours umfasste dabei alle natürlichen Bewegungsräume der Kinder. Ob Laufen, Springen, Zielwerfen, Gleichgewicht halten und andere Herausforderungen – die Mädchen und Jungen waren begeistert bei der Sache.

Mit dem Minisportabzeichen, das für mit dem offiziellen Landessportbund-Zertifikat ausgezeichneten Bewegungskindergärten entwickelt wurde, wolle der Regiosport-Bund Aachen getreu dem Motto „Bildung braucht Bewegung“ dazu beitragen, dass das Thema „Bewegung“ bereits früh in den Alltag der Kinder integriert wird, so Fachkraft Verena Hennes.

 

Aachener Zeitung: dag

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Probleme bei der Mitarbeitergewinnung? Ehrenamtsberatung hilft!

Sie finden keine ehrenamtlichen Helfer? Ihr Vorstand ist nicht vollständig besetzt? Dann lassen Sie sich kostenlos beraten!

Innerhalb einer Ehrenamtsberatung kommen speziell ausgebildete Berater/-innen in den Verein und erarbeiten gemeinsam mit Euch Wege, um eine systematische Mitarbeiterentwicklung im Verein zu etablieren. Dadurch wird die Bindung und Gewinnung von ehrenamtlich Engagierten erleichtert! Die Beratung ist bis zu 20 Stunden kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ehrenamtsberatung finden sie hier.

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Qualifizierung im Sport 2018

Die Aus- und Fortbildungsangebote 2018 für alle Übungsleiter und Sportinteressierte sind da!

HIER können Sie die Broschüre 2018 herunterladen und sich über den Anmeldevordruck beim RegioSportBund Aachen für die jeweiligen Lehrgänge anmelden.

HIER erhalten Sie zusätzlich einen tabellarischen Überblick zu allen Qualifizierungsangeboten im Bereich Sport und Bildung für 2018.

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Team per Mail unter qualifizierung(a)regiosportbund-aachen.de oder telefonisch unter 02403 7497060 gerne zur Verfügung.

Sportförderung StädteRegion Aachen

Die neuen "Richtlinien de StädteRegion Aachen zur Förderung des Sports" treten ab dem 01.01.2017 in Kraft. Zur gleiche Zeit übernimmt der RSB Aachen hierzu das Antrags- und Auszahlungsverfahren. Weitere Informationen zur Sportförderung der StädteRegion Aachen erhalten Sie HIER

Lehrkräfte & Übungsleiter gesucht

Der RegioSportBund Aachen sucht zur Unterstützung seines Lehrkräfte-Teams erfahrene Übungsleiter/innen, Sportlehrer/innen o.a. pädagogisches Personal aus dem Sportbereich zur Leitung von Ausbildungs- oder/und Fortbildungslehrgänge im Lizenzsystem des Landessportbundes NRW.

Im Rahmen der Ausbildung zur "Übungsleiter/Jugendleiter/Trainer-C-Lizenz-Breitensport" werden angehende Übungsleiter/innen in einem breiten Spektrum von Theorie & Praxis mit vielfältigen Hilfestellungen an das verantwortungsbewußte Leiten von Gruppen im Sport, deren Umgang, Führung, Auftreten, didaktisch/methodische Planung & Durchführung von Breitensportsportstunden im Kinder-/Jugend-/Erwachsenenbereich, herangeführt und qualifiziert.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Leiten von Fortbildungslehrgängen für Übungsleiter/innen zur Verlängerung ihrer Übungsleiter-C-Lizenz. Hier geht es darum, Übungsleitern/innen, in einem oder mehreren Bereichen bzw. zu speziellen Lehrgangsthemen, vertieftes Wissen zu vermitteln, z.B. für ihre Arbeit im Bereich Kinder/Jugendliche/Erwachsene/Ältere, Spiele/Erlebnissport, Fitness/Gesundheit, Trendsportarten u.v.m.

Interessenten bitte wenden an:
RegioSportBund Aachen, 52249 Eschweiler, Marienstr. 15
email: qualifizierung@regiosportbund-aachen.de
Tel. 02403-7497060
Infos unter www.regiosportbund-aachen.de/qualifizierung

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Die Broschüre "Aus- und Fortbildungen 2018" ist da!

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Infos zum Schutz von Kindern und Jugendlichen:

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